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Aus der Ausbildung direkt ins Studium

Tamara Schwenk Mai 16, 2020 3 min
Jule Bohe draußen in einem Park auf einer Bank sitzend

Hallo Jule. Erzähl uns doch kurz, wie deine Reise bei Riverty begonnen hat?

Jule: Das ist schon ein bisschen länger her. Ich war in der 9. Klasse der Realschule und bin mit meinem Vater auf eine Ausbildungsmesse gegangen. Mit der damaligen Ausbildungsleiterin, Sonja Basar, hatten wir uns damals am Messestand sehr gut unterhalten. Ich wusste schon damals, dass ich in den kaufmännischen Bereich gehen wollte. An dem Tag hatte ich mir zwar auch andere Unternehmen angeschaut, aber ich fand das Auftreten von Riverty sympathisch. Man hatte sogar die Möglichkeit sich direkt mit den Azubis zu unterhalten. Also habe ich mich beworben.

Besonderheiten bei Riverty

Was unterscheidet Riverty von anderen Unternehmen?

Jule: Riverty unterscheidet sich von anderen Arbeitgebern vor allem in der Hinsicht, dass der Arbeitgeber einen auch im privaten Bereich unterstützt. Ich habe beispielsweise mit einer anderen Auszubildenden meine Fachholschulreife neben der Ausbildung nachgeholt. Da wurden wir vom Unternehmen für die Prüfungen freigestellt und mussten uns keinen Urlaubstag nehmen. Auch hierfür haben wir die Prüfungsbücher wieder bezahlt bekommen. Es wurde auch völlig verstanden, dass wir abends noch zur Schule gehen müssen und daher manchmal Termine nicht wahrnehmen konnten.

Inwiefern unterstützt dich Riverty noch?

Jule: Abgesehen von der Übernahme der Bücher-Kosten bekommen wir auch die Schoolcard bezahlt, sodass wir die Möglichkeit haben mit dem Bus zur Arbeit zu fahren. Das ist für mich besonders wichtig, da ich kein eigenes Auto habe. Brauchen wir auch sonst Materialien oder Lernmittel wird das ohne Diskussion sofort erstattet. Wir bekommen auch Obst im Büro zur Verfügung gestellt. Sowas Kleines wird oft vergessen, aber ich finde das ist definitiv ein zusätzlicher Pluspunkt. Das Azubis auch das Obst bekommen ist echt wirklich cool.

Entwicklungsmöglichkeiten

Deine Ausbildung neigt sich nun allmählich dem Ende zu. Wie geht es danach für dich weiter?

Jule: Ich habe mich für das duale Studium BWL – Dienstleistungsmanagement mit dem Schwerpunkt International Service Management bei Riverty entschieden. Ich wusste, dass ich auf jeden Fall im betriebswirtschaftlichen Bereich bleiben möchte. Mir hat es bei Riverty schon in der Ausbildung gut gefallen, weshalb ich mich nicht bei anderen Unternehmen umschauen wollte. Unsere Ausbildungsleiterin, Carolin Wendelgaß, hält regelmäßig Rücksprache mit den Auszubildenden. In meinem Gespräch hat sich herausgestellt, dass ich noch studieren möchte. Sie hat mich dann darauf aufmerksam gemacht, dass ich das Studium bei Riverty machen könnte und so bin ich darauf gekommen. Wenn einem so eine Möglichkeit angeboten wird, sollte man diese ergreifen.

Was würdest du zukünftigen Auszubildenden mit auf den Weg geben?

Jule: Auf jeden Fall, dass man in seiner Ausbildung Freunde fürs Leben findet. Die erste Woche wird die schönste Woche im Arbeitsleben sein und das darf man nicht vergessen. Es wird auch manchmal stressige Zeiten geben, aber es kommen auch sehr viele schöne Zeiten.

Ich würde allen eine Ausbildung bei Riverty empfehlen. Man kann hier den Grundstein für seinen Berufsweg legen und sich innerhalb des Unternehmens in so viele Richtungen weiterentwickeln. Man wird einfach im Arbeitsleben, sowie persönlich gefördert und unterstützt.

 

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